Das richtige Outfit für die kalten Jahreszeiten

Herbstoutfit

Was ziehe ich heute an?

Der Herbst hat uns bereits erreicht und das dazugehörige Wetter auch. Wenn du in den wärmeren Monaten dein Fitnessprogramm lieber draußen an der frischen Luft absolviert hast, dann gehört die kalte Jahreszeit wohlmöglich nicht zu deinen Favoriten.

Trotzdem willst du ja deinen Fortschritt nicht aufgeben und dein Training fortsetzen. Sei es die tägliche Joggingstrecke oder deine Bodyweight Workout Routine. Bei schlechtem Wetter brauchst du einfach die richtige Kleidung um Muskelverletzungen vorzubeugen und dich nicht zu erkälten.

Dein Outfit soll dich warm halten, aber deine Beweglichkeit soll nicht eingeschränkt werden und auf den „Zwiebellook“ möchtest du ungern zurückgreifen, denn in der kalten Jahreszeit willst du genauso eine gute Figur machen wie im Sommer. Die Ansprüche sind also sehr speziell und du musst am Ende selbst entscheiden, was dir am ehesten zusagt. Dennoch solltest du auf einige Dinge achten wenn du dir ein neues Outfit zulegst.

Was trage ich drunter?

Die Frage ist beim nächsten Date wahrscheinlich einfacher zu beantworten, aber vor dem nächsten Herbstlauf solltest du schon darauf achten was du drunter trägst. Vor allem funktionell sollte es sein.

Die Rede ist von Kompressionskleidung die möglichst eng anliegt und wenig Reibung erzeugt. In der Regel besteht diese aus Elastan und speziellen Polyesterfasern. Dadurch ermöglicht sie dir eine optimale Wärmeisolation und volle Bewegungsfreiheit. Für welche Farbe, Form oder welches Fabrikat du dich dabei entscheidest ist dir natürlich selbst überlassen. Auf lockere T-Shirts oder Muskelshirts solltest du bei niedrigen Temperaturen aber verzichten. Durch die enganliegende Kleidung kühlt dein Körper nicht aus und deine Muskulatur behält die optimale Temperatur für ein erfolgreiches Training.

Was trage ich drüber?

Die Zeit für Shorts und Kurzarmshirts ist leider vorbei. Wichtig ist, dass deine Kleidung die Arme und Beine voll bedeckt. „Longsleeves“ und „Tights“ in Kompressionsform bieten auch hier den besten Schutz vor der Kälte. Durch die Atmungsaktivität, was bedeutet das deine Kleidung in der Lage ist Feuchtigkeit von der Haut nach außen zu geleiten, bekommst du keinen Hitzestau und unterkühlst nicht. Deshalb sollte ein Trainingsanzug als Alternative ebenfalls atmungsaktiv und möglichst enganliegend sein.

Der beste Schutz bei Niederschlag

Ein bisschen Nieselregen vermiest einen noch nicht die Lust am Sport im Freien. Es ist eher erfrischend wenn du bei deinem Workout einen leichte Dusche von Oben bekommst. Aber bei anhaltenden Niederschlägen und starken Schauern zwischendurch, hört in der Regel der Spaß auf. Dann ist es hilfreich, wenn du dich vorher mit der richtigen Regenjacke oder sogar zusätzlich mit einer Regenhose ausgestattet hast. Die richtigen Sportjacken und Hosen halten dich trocken und sind für alle Bewegungen geeignet ohne dich einzuschränken. Achte darauf das die Jacke dabei einen hohen Kragen hat um deinen Hals zu schützen und die Feuchtigkeit bei Regen nicht ins Innere läuft. Sie sollte vor allem wasser – und windabweisend sein um dich vor dem Auskühlen zu schützen. In der Regel bestehen die Regenoutfits aus Polyester oder Polyamid und die Eigenschaften sind aus der Produktbeschreibung zu entnehmen.

Zu guter Letzt fehlen dir nur noch die Handschuhe und die Mütze zur perfekten Ausrüstung bei schlechter Witterung. Da der menschliche Körper bekanntlich die meiste Wärme über den Kopf verliert, ist eine entsprechende Kopfbedeckung die beste Möglichkeit dich vor dem Auskühlen zu bewahren. Die passenden Handschuhe aus warmen Fleece noch dazu und deinem Herbst/Winterprogramm steht nichts mehr im Wege! Farblich und designtechnisch kannst du dich ganz nach deinem Geschmack eindecken und der kalten Jahreszeit endlich die Stirn bieten.

von Rene

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *