Spring dich fit! Trendsportart Jumping Fitness

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Trendsportart Jumping Fitness

Wem das übliche Work-out im Gym zu eintönig wird, sollte ab und zu nach neuen Trends auf dem Fitnessmarkt Ausschau halten. Eine der neuesten Entwicklungen ist Jumping Fitness (oft auch als Rebounding bezeichnet): Dies ist – vereinfacht gesagt – ein Ganzkörpertraining auf dem Trampolin. In den vergangenen Jahren noch absoluter Geheimtipp, mittlerweile super trendy und aus den bekannten Kanälen auf YouTube und Instagram nicht mehr wegzudenken – Jumping Fitness begeistert sowohl Jung als auch Alt und fördert neben der körperlichen Betätigung auch die Koordinationsfähigkeit und das Konzentrationsvermögen.

Jumping Fitness – wie funktioniert das überhaupt?

Ziel von Jumping Fitness ist nicht, so hoch wie möglich zu springen – sondern so intensiv wie möglich zu springen. Um eine Vielzahl an Muskeln beim Training miteinzubeziehen, ist es erforderlich, die Bewegungen mit voller Energie auszuführen. Üblicherweise wird für Jumping Fitness ein Minitrampolin benötigt – hier bieten zahlreiche Hersteller unterschiedliche Modelle an. Besonders beliebt sind die Modelle mit Haltegriff: Durch diesen lässt sich die Intensität noch weiter steigern, ohne dass das Gleichgewicht auf der Strecke bleibt.

Jumping Fitness hat mittlerweile auch Einzug in die meisten Fitnessstudios gehalten. Gerade in Kursen ist der Sport auf dem Minitrampolin zur populären Abwechslung im oft eintönigen Gym-Alltag geworden. Da der Spaß in der Gruppe oft motivierender ist, sind die entsprechenden Stunden gerne gebucht und werden in vielen Städten angeboten.

Wer lieber in den eigenen vier Wänden trainieren möchte, kann sich ein Minitrampolin auch für den heimischen Gebrauch anschaffen. Achten Sie dabei auf gute und solide Qualität – schließlich wollen Sie Ihr Trampolin auch länger nutzen können. Prüfsiegel sind hierbei ein sicheres Indiz für hochwertige Produkte: Sparen Sie nicht am falschen Ende – denn das Minitrampolin soll Ihrer Fitness und Ihrer Gesundheit dienen!

Jumping Fitness – für wen eignet sich das?

Grundsätzlich eignet sich Jumping Fitness für jeden, der hochintensiv und ganzkörperorientiert trainieren möchte. Einschränkungen gelten nur für Schwangere und Personen mit Rückenproblemen oder schweren körperlichen Beeinträchtigungen. Diese sollten vor dem ersten Training ärztlichen Rat einholen – denn möglicherweise sind hier andere Sportarten besser geeignet.

Ansonsten bietet Jumping Fitness jedem Interessierten die Möglichkeit zur körperlichen Betätigung. Ein Blick in die Jumping Fitness-Kurse der großen Fitnessketten zeigt deutlich: Groß, klein, alt, jung, dick oder dünn, Anfänger und ambitionierter Athlet – auch individuelle Besonderheiten und Voraussetzungen sind auf den Trampolinen kein Hindernis. Im Gegenteil, denn unter fachkundiger Anleitung lernen gerade Anfänger sehr schnell, die eigenen Fähigkeiten optimal auf dem Fitness-Trampolin zu nutzen.

Wer springend Vollgas gibt, wird gleich mehrfach belohnt: Durch mehr Fitness, ein besseres Körpergefühl, optimierte Koordinationsfähigkeit – und vor allem nach den ersten Trainingseinheiten durch Muskelkater All-over.

Jumping Fitness – kann ich damit abnehmen?

Die Antwort lautet: Ja, ja – und: Oh ja! Jumping Fitness verbrennt in 60 Minuten circa 1200 Kalorien, also doppelt so viel wie Joggen. In Kombination mit einer Reduktionsdiät ist Jumping Fitness also der ideale Begleiter, um den Gesamtbedarf in die Höhe zu schrauben und den Kampf gegen die ungeliebten Fettpölsterchen und Wohlstandspfunde zu unterstützen.

Ganz nebenbei wird durch das intensive Springen auch der Rücken gestärkt und die Haltung verbessert – denn wo alle Muskeln mitarbeiten müssen, wird auch die gesamte Skelettmuskulatur nach und nach in ihrer Funktion optimiert.

Da Jumping Fitness auch für die Gelenke schonender ist als die sportliche Betätigung auf hartem Boden, ist gerade bei adipösen Menschen das Trampolin die bessere Variante, um den Kreislauf auf Hochtouren zu bringen. Ein weiterer Pluspunkt: Die Bewegungen sind leicht zu erlernen und von geringer Komplexität, sodass ein Einstieg ziemlich schnell gelingt.

Steigern Sie sich langsam, dafür aber kontinuierlich: Für den Anfang reichen 10 Minuten Springen völlig aus – machen Sie danach eine kurze Pause, um daran mit weiteren 10 Minuten anzuschließen. Mit der Zeit sind dann komplexere Bewegungsabläufe und Kombinationen möglich – ein Salto ist aber nur dann erlaubt, wenn Sie wirklich sicher sind und der Raum von der Höhe her dafür geeignet ist.

Wer diese Grundregeln beachtet, muss sich über mögliche Verletzungen wenig Sorgen machen – trotz der Bewegungsintensität sind Schäden an Knochen und Gelenken eher selten.

Jumping Fitness – gesundheitliche Vorteile

Das Springen auf dem Minitrampolin macht nicht nur Spaß, sondern bietet auch eine Menge gesundheitliche Vorteile: Nutznießer und Pluspunkte sind hiervon vor allem

  • das gesamte Herz-Kreislauf-System
  • Gelenke
  • Bindegewebe
  • Wirbelsäule
  • Gleichgewichtssinn
  • Aktivierung des Lymphsystems.

Wer für Abwechslung in der täglichen Trainingsroutine sorgen möchte, sollte ein Probetraining auf dem Trampolin unbedingt in Erwägung ziehen. Ob zu Hause oder im Gym – der Spaß ist garantiert und das Angebot für Minitrampoline bietet mittlerweile eine große Auswahl passender Geräte. Die nasse und kalte Jahreszeit eignet sich besonders für das Indoor-Powertraining, denn wer genießt bei Wind und Wetter schon sportliche Aktivitäten unter freiem Himmel?

Das gute Körpergefühl und die dem Trampolin eigene Leichtigkeit wird dem Work-out einen zusätzlichen Motivationskick verleihen – denken Sie aber daran, zu Beginn Ihre Lieblingsmusik aufzulegen: Damit springt es sich noch einmal so gut! Besonders geeignet sind energetische Tracks – also: Wann springen Sie mit?

 

 

von Iks

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