Madbarz – Meine erste Woche

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Madbarz – Meine erste Woche

Meine erste Woche Madbarz liegt hinter mir.

Ich muss zugeben, dass ich lange keinen Muskelkater mehr hatte. Das war in dieser Woche anders! Sehr viele Stellen an meinem Körper haben geschmerzt. Aber komischerweise gibt es einem ein gutes Gefühl („Ich habe was getan!“).
Aber ich fange von vorn an. Das erste Workout habe ich prompt auf den nächsten Tag verschoben. Immerhin war meine Ausrede eine Verabredung zum Joggen, trotzdem ging es mir durch den Kopf, ob das ein guter Start ist.

Doch am nächsten Morgen habe ich mich an „Cardio is not spanish“ versucht.
Ein Tipp an alle vorweg: Guckt euch unbedingt VOR dem jeweiligen Workout die Videos zu den einzelnen Übungen an. Diese werden hier wirklich gut erklärt und vor allem gezeigt!
Denn Übungen wie „Bulgarian Split Squats“ wären bei mir sonst kläglich gescheitert, weil ich nie zuvor etwas davon gehört habe.
Das erste Training habe ich in meinem Wohnzimmer absolviert. Schnell habe ich gemerkt, dass das nicht die beste Entscheidung war. Ich kann nur hoffen, dass mein Nachbar nicht zu Hause war, da beispielsweise das Seilspringen oder die Horizontal Jumps nicht gerade geräuschlos durchzuführen sind. Ebenfalls platztechnisch sollte man vorausschauend planen. Aus diesem Grund mein Tipp: Falls es sich einrichten lässt, trainiert draußen! In eurer Nähe findet sich mit Sicherheit ein passendes Plätzchen.

Allein zu Hause zu trainieren war für mich eine Herausforderung. Meine Motivation musste ich bündeln, damit ich das Workout morgens um 8 auf nüchternen Magen komplett durchziehe. Dabei war die App zum Glück hilfreich! Die folgende Übung wird während der Pausen direkt angezeigt, so dass Gedanken des Aufgebens kaum aufkamen. Ein weiterer Tipp: Probiert aus, ob Training auf nüchternen Magen etwas für euch ist. Mir hat hier und da schon etwas Power gefehlt. Zumindest eine Banane würde ich vor dem Training empfehlen.
Da die Ausführung einiger Übungen doch ein wenig ungewohnt war, bin ich froh die anderen Workouts in „Gesellschaft“ durchgeführt zu haben. Zwei Jungs haben bereits etwas Erfahrung mit den MadBarz-Workouts gehabt. Für die richtige Ausführung war das natürlich optimal, da sie mich korrigieren konnten. Zudem mein nächster Tipp: In der Gruppe lässt es sich eindeutig leichter trainieren.
Die Motivation ist automatisch da und es macht Spaß, sich gemeinsam auszupowern. Über das Abbrechen eines Trainings habe ich während dieser Einheiten kein einziges Mal nachgedacht.
Also: Animiert so viele Freunde/Bekannte wie möglich dieses Bodyweight-Workout mit euch zusammen durchzuziehen. Dabei ist es auch nicht relevant, ob ihr den gleichen oder unterschiedliche Trainingspläne gewählt habt.

Mein Fazit der ersten Woche: Das Training macht wirklich Spaß, aber ist auch anstrengend. Es gibt mir ein gutes Gefühl etwas für mich und meinen Körper zu tun. Mit der Wahl meines Trainingsplans bin ich bisher größtenteils zufrieden. Liegestütz und andere Übungen für die Arme sind nicht so ganz meins, hoffentlich gibt es davon in den nächsten 5 Wochen weniger :-)
Ich bin auf die zweite Woche gespannt. Besonders, weil die 4 Einheiten in der Woche doch viel Zeit in Anspruch nehmen. In meinem Urlaub diese Woche war ich da sehr flexibel. Da ich ab morgen wieder arbeite, bin ich gespannt, ob sich das Training auch gut in den Arbeitsalltag integrieren lässt.
Bis in einer Woche mit hoffentlich schon weniger Muskelkater :-)

von Kimi

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